Skip to main content
search

Positionspapier: Öffnung des DMP – Teil COPD für Patienten mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel in Deutschland

AutorIn

Alpha1 Deutschland e.V.

Das Institut für evidenzbasiertes Gesundheits- und Versorgungsmanagement I.f.G.V. forscht und engagiert sich seit mehr als fünf Jahren im Bereich der Seltenen Erkrankungen.

Gemeinsam mit Alpha1 Deutschland e.V. möchte das I.f.G.V. mit angehängtem Positionspapier auf ein leicht lösbares Versorgungsproblem für Patienten mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel aufmerksam machen.

Da die Hauptsymptome beim Alpha-1-Antitrypsin-Mangel auch auf andere Erkrankungen wie COPD oder Asthma zutreffen, wird bei vielen Betroffenen die Krankheit lange Zeit nicht erkannt.

Daraus ergeben sich nicht nur schwerwiegende Konsequenzen beim Krankheitsverlauf für die Patienten, sondern auch unnötige Mehrausgaben für Kostenträger.

Mit dem DMP COPD ist ein strukturiertes Behandlungsprogramm in Deutschland implementiert worden, das zum Ziel hat, chronisch kranke Patienten mit COPD optimal zu versorgen. Dieses Programm hat vielen COPD Patienten geholfen, ihre Krankheit und Lebensqualität zu verbessern. Darüber hinaus optimiert das Programm die Ressourcen auf Seiten der Kosten- und Leistungsträger, was zu Kosteneinsparungen führt.

Das I.f.G.V. und Alpha1 Deutschland machen sich stark, dass die Diagnose Alpha-1-Antitrypsin-Mangel Aufnahme in das DMP COPD findet. Dazu wären nur kleine Adjustierungen nötig.

Die Versorgung von Alpha-1 Patienten innerhalb des DMP COPD würde für Patienten, Ärzte und Kostenträger eine große Optimierung der Versorgung bedeuten.

Das Positionspapier gibt weitere Informationen zum geplanten Konzept:

Youtube Dowload Liste Newsletter Kontakt